Trägt Ihr Prozess KI — oder muss er neu gedacht werden?
In Marketing, Sales oder Customer Success spüren Sie Reibung. Übergaben dauern zu lange, niemand weiß genau, wer welchen Schritt verantwortet. Trotzdem hat kaum jemand den Prozess je sauber aufgezeichnet. Und selbst wenn: Die eigentliche Frage kommt erst danach.
30-min Erstgespräch buchen →Ein Prozess, den niemand wirklich kennt, trägt keine KI-Entscheidung.
Klassische Prozessaufnahme läuft oft in einem Workshop am Whiteboard. Das Ergebnis hängt an der Erinnerung der Teilnehmenden im Raum an diesem Tag. Wer nicht dabei war, kommt nicht vor. Wenn zwei Personen denselben Schritt unterschiedlich beschreiben, bleibt das meist unbemerkt.
Die KI-Prozessdiagnose macht das digital und KI-gestützt: eingesprochen statt aufgeschrieben, dokumentiert statt erinnert. Jede Aussage bleibt auf ihre Quelle rückführbar.
Der Prozess existiert nur als Erinnerung im Raum — nie sauber aufgezeichnet, nie mit mehreren Perspektiven abgeglichen.
Rückführbarkeit auf Evidenz. Wo zwei Mitarbeitende denselben Schritt unterschiedlich beschreiben, gibt es keine Instanz, die das systematisch klärt.
KI wird auf einen ungeprüften Ist-Prozess gesetzt. Ein bestehender Engpass wird dadurch nicht kleiner, nur schneller falsch.
Sie erkennen sich in einem dieser Muster.
Reibung ist spürbar, der Prozess ist nie aufgezeichnet
Übergaben dauern zu lange, Verantwortung ist unklar — aber niemand hat je ein verlässliches Bild des Ist-Prozesses erstellt.
Mehrere Personen beschreiben denselben Prozess unterschiedlich
SDR, Sales Ops und Führung haben unterschiedliche Vorstellungen davon, wie ein Schritt tatsächlich abläuft — unbemerkt, bis es zum Problem wird.
KI soll eingeführt werden, aber auf welchem Prozess?
Der Wunsch nach KI-Unterstützung ist da. Die Frage, welcher Prozess dafür überhaupt geeignet ist, wurde nie gestellt.
Der Prozess wurde nie hinterfragt, ob er noch richtig ist
Historisch gewachsen, nie neu gedacht. Bevor investiert wird, fehlt die ehrliche Prüfung: erhalten oder neu designen?
Anschauungsbeispiel — keine Kundendaten, nur das Prinzip.
Jeder Prozessschritt als Kette: Input-Faktor → Aktivität → Output-Faktor, mit Rolle(n) und System(en). Verzweigungen (Gabelungen) werden als Pfade sichtbar — nicht verschwiegen.
Die Diagnose hat kein vorgegebenes Ergebnis.
Ergebnis A
Der Prozess trägt KI. Die Diagnose zeigt, an welchen Aktivitäten KI ansetzt — und mit welcher Begründung, belegt durch die erfasste Evidenz.
Ergebnis B
Der Prozess trägt KI nicht. Dann ist die ehrlichere Antwort: neu designen, bevor investiert wird. Ein bestehender Engpass wird durch KI nicht kleiner, nur schneller falsch.
Nicht als Nachtrag — als Fundament.
Prozessverantwortung, Ziele, Risiken, Kennzahlen gehören von Beginn an dazu, nicht als nachträgliche Dokumentation.
Mensch entscheidet an jedem Punkt, an dem die KI einen Vorschlag macht. Kein automatisches Übernehmen, keine erfundenen Prozessschritte.
Nur was aus der Evidenz belegbar ist, gilt als gesichert. Was nicht belegt ist, bleibt sichtbar als Lücke — nicht stillschweigend aufgefüllt.
Was die Prozessdiagnose ist — und was nicht.
Was sie ist
- Evidenzbasiert — jede Aussage rückführbar auf Voice, Dokument oder Export
- Human-in-the-loop — Mensch entscheidet an jedem Gate
- Offen im Ergebnis — Anreicherung oder Neu-Design, beides valide
- Governance-first — ISO 9001 / ISO 42001 / EU AI Act von Anfang an
Was sie nicht ist
- Kein Process-Mining-Nachbau (Celonis) — kein Event-Log-Mining
- Keine generische Potenzialanalyse nach Bauchgefühl
- Kein automatisches KI-Overlay auf einen ungeprüften Prozess
- Keine vorgefertigte Antwort vor der Diagnose
Sechs Schritte, feste Reihenfolge.
Journey grob erfassen
Welche Phasen durchläuft ein Kunde, was erwartet er in jeder Phase.
Evidenz einsammeln
Beteiligte sprechen ihren Teil ein oder liefern Dokumente/Exporte — mehrere Personen, asynchron.
KI strukturiert
Input → Aktivität → Output, mit Rollen und Systemen, in ein festes Prozessmodell.
Divergenzen klären
Widersprüche zwischen Perspektiven werden sichtbar gemacht und geklärt, nicht verschwiegen.
Ist-Prozess bestätigen
Die Kette wird als nachvollziehbare Swimlane sichtbar — bevor irgendetwas bewertet wird.
Pain Points & KI-Potenzial
Engpässe, Aufwand je Schritt — und wo KI konkret ansetzen könnte, oder eben nicht.
Umfang richtet sich nach Anzahl Prozesse & Beteiligten.
Abhängig vom Umfang
Wird im Erstgespräch eingeordnetFestpreis · Auf Anfrage
Kein laufendes Retainer-CommitmentZugang zu Beteiligten
Plus vorhandene Dokumente/Exporte, falls verfügbarDACH
Remote oder vor Ort möglichOperative Erfahrung statt Framework-Folie.
Über 20 Jahre in Marketing, Sales und Revenue Operations — unter anderem bei Porsche, Amazon und appliedAI. Als Entwicklerin des PEACH-Compass steht der Ansatz für Wirkung statt Technologie: nicht welches Tool kann was, sondern welcher Prozess trägt überhaupt eine KI-Entscheidung.
Die Diagnose folgt derselben Logik wie jede Zusammenarbeit mit Hickethier X: evidenzbasiert, Human-in-the-loop, ohne technische Komplexität als Selbstzweck.
Bevor Sie anfragen — die wichtigsten Fragen.
Was kostet die KI-Prozessdiagnose?
Festpreis, wird im Erstgespräch nach Umfang (Anzahl Prozesse, Beteiligte) festgelegt. Kein laufendes Retainer-Commitment.
Wie lange dauert die Diagnose?
Abhängig vom Umfang — Anzahl der Prozesse und Beteiligten. Wird im Erstgespräch eingeordnet.
Welche Daten oder Beteiligung brauche ich?
Beteiligte sprechen ihren Teil des Prozesses ein oder liefern Dokumente/Exporte — mehrere Personen, asynchron. Vorhandene Prozessdokumentation hilft, ist aber keine Voraussetzung.
Was bekomme ich am Ende?
Den Ist-Prozess sichtbar als Swimlane, Pain Points und Engpässe je Schritt, KI-Potenzial je Aktivität — oder die begründete Empfehlung, den Prozess neu zu designen. Export als Bericht/Diagramm.
Ist das dasselbe wie Process Mining (z. B. Celonis)?
Nein. Process Mining liest Systemdaten aus (Event-Logs) und setzt voraus, dass diese existieren und sauber sind. Die KI-Prozessdiagnose arbeitet mit dem, was tatsächlich vorhanden ist: Gesprochenes, Dokumente, Exporte.
Was, wenn die Diagnose zeigt, dass KI (noch) nicht passt?
Das ist ein valides Ergebnis. Dann lautet die ehrlichere Empfehlung: den Prozess neu designen, bevor investiert wird — statt KI auf einen ungeeigneten Ist-Prozess zu setzen.
Ist Ihr Prozess bereit für KI — oder noch gar nicht bekannt?
Ein Erstgespräch klärt, ob die KI-Prozessdiagnose zu Ihrer Situation passt. Kein Pitch, keine Tool-Demo — eine ehrliche Einschätzung.
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